Licht in die Kunstsammlung Bührle!

2021 forderte die IG Transparenz mit einer Petition die Stadtpräsidentin von Zürich und das Zürcher Kunsthaus auf, die umstrittene Kunstsammlung der Stiftung E.G. Bührle auf ihre Herkunft (Provenienz) zu prüfen und die dabei gewonnenen Erkenntnisse dem Publikum mit geeigneten Mitteln zu kommunizieren . Was ist Raubkunst und Fluchtgut? Was sind verfolgungsbedingte Verluste? In welchem Zusammenhang steht diese Kunstsammlung mit der Verfolgung und Vernichtung des europäischen Judentums? 
 
Für die IG Transparenz :  Thomas Buomberger, Markus Knaus, Guido Magnaguagno und Heinz Nigg    
  
Petition 27. Januar 2021
Beantwortung Stadtpräsidentin Corine Mauch,  9. Juni 2021
Replik IG Transparenz, 17. Juni 2021  
Pressespiegel Kunsthauseröffnung, Herbst 2021
«entrechtet – beraubt – erinnert» Livestream von Videopremiere und Buchvernissage im Kosmos am 21. November 2021
 
Website IG Transparenz: www.dokort.ch
Kontakt: info@dokort.ch /  Newsletter
   
Zu den Erstunterzeichnenden der Petitition gehören: Dieter Bachmann, Nadia Bär, Guy Bollag, Marco Bischof, Angela Cadruvi, Ruedi Christen, Hans-Jürg Fehr, Urs Frey, Thomas Geiser, Tim Guldimann, Erich Gysling, Bänz Friedli, Wolfgang Hafner (1949–2021), Katharina Henking, Svenja Herrmann, Thomas Imbach, Markus Imhoof, Maria und Hans-Ueli Iselin, Hans-Ulrich Jost, Elisabeth Joris, Dominik Landwehr, Jo Lang, Charles Linsmayer, Erich Keller, Mathias Knauer, Daniela Koch, Eva und Pierre Koralnik, Robert Kopp, Georg Kreis, Christian Labhart, Regula Markun Heusser, Ueli Mäder, Isabelle Menke, Klaus Merz, Roy Oppenheim, Gabi Petri, Jacques Picard, Marianne Pletscher, Andrea F. G Raschèr, Ilma Rakusa, Andreas Rieger, Monika Roth, Samir, Isolde Schaad, Beat Schläpfer, Christian Schmid, Erich Schmid, Christine Seidler, Andreas Simmen, Angela Thomas Bill, Ursina Von Albertini, Stanislaus von Moos, Stina Werenfels, Dina Wyler.